Pedigree "Count on Me"

Count on Me (Bildmitte) angehender Schimmel... ;-)

CONTHARGOS - Vater

2008 vierjährig gewann Conthargos mit 9,5 das Deister-Championat auf dem Dobrock und qualifizierte sich mühelos für das Bundeschampionat. Verletzungsbedingt konnte er seine eigene Karriere zwar nicht fortsetzen, setzt sich dafür aber umso mehr mit seinen international erfolgreichen Nachkommen in Szene. Sieben seiner Söhne wurden gekört, darunter der in der internationalen Youngster-Tour erfolgreiche Conthinder/Andrzej Oplatek/POL. Ebenfalls im Topsport hoch erfolgreich: Concona/Ben Maher/GBR, Conbelleza/Simon Delestre/FRA, Conbalou/Gert-Jan Bruggink/NED, Conthacco/Schyler Riley/USA, Conblue/Patrick Stühlmeyer, Jolanda/Oliver Lemmer, Coraline/Franz-Josef Dahlmann, Tailormade Chloe Star PS/Sören Pedersen/DEN, die Oldenburger Landeschampioness Call Me Diva/Clarissa Crotta/SUI, die Landeschampionats-Dritte Gräfin Andorra OLD/Daniel Wolke, die zweimal bei der WM der jungen Vielseitigkeitspferde erfolgreiche Jadore Moi/Sophie Leube und der Oldenburger Landeschampion Conthacco/Bastian Freese bzw. Andrej Oplatek. 2017 führte ein Conthargos-Sohn aus einer Balou du Rouet-Mutter den For Pleasue-Ring der besten Springfohlen beim Deutschen Fohlenchampionat in Lienen an.

Conthargos vererbt seine großzügigen Linien und seinen sportlichen Habitus. Seine Nachkommen gefallen zudem durch Mut, Vorsicht, Vermögen, Technik und beste Rittigkeit.

Quelle:  Gut Schierensee

Quelle: Horsetelex.de

CELLESTIAL - Muttervater

Ehre, wem Ehre gebührt: Nach durchschlagenden Erfolgen in Zucht und Sport wurde Cellestial 2006 in Oldenburg als „VTV-Springhengst des Jahres” ausgezeichnet. Grundlage dafür waren seine langjährigen Spitzenleistungen im Parcours. Er verbindet Elastizität in den Grundgangarten mit einem Maximum an Springqualität hinsichtlich idealer Technik, Bascule und unbegrenztem Vermögen. Vier- bis sechsjährig war er Seriensieger in Springpferdeprüfungen der Klassen A bis M, vielfach mit Noten von 9,0 und besser. Fünfjährig war er das erfolgreichste Springpferd seines Jahrgangs in Deutschland. 1999 und 2000 platzierte er sich jeweils im Finale des Bundeschampionats der Springpferde in Warendorf, wobei seinen Auftritten stets besondere Aufmerksamkeit galt. Mit erst sieben Jahren schaffte er mühelos die Körvoraussetzung über Eigenerfolge in Klasse S. Auch international war er schon oft vorn dabei: Beim Hengstespringen „Sires of the World“ im belgischen Lanaken schaffte er 2002 mit seinem Ausbilder Heiko Schmidt eine vordere Platzierung. Unter Rolf Göran Bengtsson stand Cellestial 2003 erneut beim Finale von „Sires of the World“, bei den Euro Classics in Bremen und auf vielen weiteren Plätzen in den Siegerlisten. 2005 war Cellestial mit Jan Peters vielfach S-erfolgreich und Teilnehmer der Deutschen Jugendmeisterschaften, ehe er mit René Tebbel, Andre Thieme und später mit Katrin Schmidt herausragende Platzierungen verbuchte. Wie kaum ein anderer Hengst hat Cellestial sich die ideale Springmanier bei bester Technik aus der Springpferdezeit bis auf internationales Level bewahren können. Der Vater Cantus war ein Spitzenspringpferdevererber und trat viel zu früh von der züchterischen Bühne ab. Muttervater Windesi xx zählt zu den bedeutendsten Vollblütern in Nordrhein-Westfalen. Er war DLG-Sieger seiner Rassengruppe. Über Dilettant und Welf ist der Mutterstamm hannoverschen Ursprungs. Letzterer machte Parcourspferde mit grenzenlosem Vermögen.

Quelle:  Hengststation Schmidt


Quelle: Horsetelex.de

Wir benutzen Cookies

Wir nutzen Cookies auf unserer Website. Einige von ihnen sind essenziell für den Betrieb der Seite, während andere uns helfen, diese Website und die Nutzererfahrung zu verbessern (Tracking Cookies). Sie können selbst entscheiden, ob Sie die Cookies zulassen möchten. Bitte beachten Sie, dass bei einer Ablehnung womöglich nicht mehr alle Funktionalitäten der Seite zur Verfügung stehen.